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	<title>Bad.Lippspringe.net &#124; Wer Was Wo – in Bad Lippspringe und in der Region</title>
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	<description>Infoportal für Bad Lippspringe und die Region</description>
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		<title>Vortrag: Fit im Alter</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Lippspringe]]></category>
		<category><![CDATA[Residenz Westfalenhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als gut besucht war der Salon der Residenz Westfalenhof zum Vortrag “Dem Alter ein Schnippchen schlagen”. Geladen hatte das Seniorinnen- und Seniorenbüro der Stadt Bad Lippspringe sowie der Arbeitskreis Seniorinnen- und Seniorenbeirat in Kooperation mit der Residenz. 
Dem zahlreich erschienen Publikum erklärte Pro Senior Referentin Ingrid Pohl, wie man im Alter körperlich und geistig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als gut besucht war der Salon der Residenz Westfalenhof zum Vortrag “Dem Alter ein Schnippchen schlagen”. Geladen hatte das Seniorinnen- und Seniorenbüro der Stadt Bad Lippspringe sowie der Arbeitskreis Seniorinnen- und Seniorenbeirat in Kooperation mit der Residenz. <span id="more-157"></span></p>
<p>Dem zahlreich erschienen Publikum erklärte Pro Senior Referentin Ingrid Pohl, wie man im Alter körperlich und geistig fit bleibt. Eine wichtige Rolle spielt dabei die richtige Ernährung, da der Bedarf an Vitaminen und Mineralien höher ist als in jungen Jahren. Dabei sind vor allem die Vitamine A, C, E sowie die Mineralien Magnesium, Eisen und Selen von Bedeutung, da sie Alterungsprozessen entgegenwirken.</p>
<p>Im Anschluss stellte Monika Freeman von der Residenz Westfalenhof interessierten Besuchern bei einem Rundgang die Seniorenresidenz vor.</p>
<p>Informationen zu den kommenden Vorträgen in der Residenz Westfalenhof gibt es bei Elfi Hermes-Burgdorf vom Seniorinnen- und Seniorenbüro der Stadt Bad Lippspringe, Rathaus Zimmer 156, Telefon 05252 26180.</p>
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		<title>Sommer-Leiden: Die Schattenseiten der Hitze (3)</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Wellness]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch der Sommer hat seine Schattenseiten: Schwere Beine, Sommergrippe, Sonnenbrand. Kein Grund, sich die gute Laune verderben zu lassen. Schließlich gibt es Tipps und Tricks, wie man die Tücken des Sommers schnell und unkompliziert meistert. 
Sonnenbrand
Erste Hilfe bei zu viel Sonne: Aloe Vera. Das zähflüssige Gel aus dem Frischblatt wird von der Haut sehr schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Sommer hat seine Schattenseiten: Schwere Beine, Sommergrippe, Sonnenbrand. Kein Grund, sich die gute Laune verderben zu lassen. Schließlich gibt es Tipps und Tricks, wie man die Tücken des Sommers schnell und unkompliziert meistert. <span id="more-156"></span></p>
<p>Sonnenbrand<br />
Erste Hilfe bei zu viel Sonne: Aloe Vera. Das zähflüssige Gel aus dem Frischblatt wird von der Haut sehr schnell aufgenommen und kühlt und lindert nicht nur Sonnenbrand, sondern auch Insektenstiche. Außerdem lässt seine antibakterielle Wirkung Wunden schneller heilen. Für die Anwendung kann man entweder die frischen Blätter einer echten Aloe-Pflanze ausquetschen oder zum Gel aus der Tube greifen. Jedoch ist nicht überall echte Aloe Vera drin: In ausreichend hoher Konzentration ist es zumeist enthalten, wenn es auf Zutatenliste ganz oben steht.</p>
<p>Hitze-Kopfweh<br />
Drückende Hitze, pralle Sonne: Empfindliche Gemüter reagieren da schnell mit Kopfschmerzen. Erste Maßnahme: trinken, trinken, trinken. Denn oft wird der Schmerz durch zu wenig Flüssigkeit ausgelöst. Mit zwei Litern Wasser pro Tag kann man Kopfschmerzen tatsächlich wegtrinken. Eine gute Ergänzung ist Pfefferminzöl. Damit die Schläfen, die Stelle zwischen den Augenbrauen und die Nackenmitte einreiben und kurz massieren. Diese Prozedur jede Viertelstunde wiederholen, bis Besserung eintritt. Auch intensiver Sport kann bei großer Hitze zu Kopfschmerzen führen. An solchen Tagen daher besser nur ein leichtes Training absolvieren.</p>
<p>(ecada/Jana Wiesmann)</p>
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		<title>Sommer-Leiden: Die Schattenseiten der Hitze (2)</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Wellness]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch der Sommer hat seine Schattenseiten: Schwere Beine, Sommergrippe, Sonnenbrand. Kein Grund, sich die gute Laune verderben zu lassen. Schließlich gibt es Tipps und Tricks, wie man die Tücken des Sommers schnell und unkompliziert meistert. 
Sonnenstich
Im Sommer will man am liebsten nur draußen sein, erst recht bei Sport und Spiel. Wenn man in der prallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Sommer hat seine Schattenseiten: Schwere Beine, Sommergrippe, Sonnenbrand. Kein Grund, sich die gute Laune verderben zu lassen. Schließlich gibt es Tipps und Tricks, wie man die Tücken des Sommers schnell und unkompliziert meistert. <span id="more-155"></span></p>
<p>Sonnenstich<br />
Im Sommer will man am liebsten nur draußen sein, erst recht bei Sport und Spiel. Wenn man in der prallen Sonne die Zeit vergisst, kann es jedoch zu ernsthaften Kreislaufproblemen kommen. Mit einem Sonnenstich ist nicht zu spaßen, daher bei den ersten Anzeichen wie Schwäche, Schwindel oder Flimmern vor den Augen sofort in den Schatten begeben und hinlegen, notfalls einfach auf den Boden. Dabei möglichst die Beine hoch- und kühlende Tücher auf Kopf und Nacken legen. Der Kopf sollte jedoch erhöht liegen, um die Reizung der Hirnhaut zu lindern. Ein schwer wiegender Sonnenstich muss allerdings mehrere Tage auskuriert werden. Besonders gefährdet sind Kleinkinder, denn ihre Haare schützen noch kaum und ihre Schädeldecke ist besonders dünn. Aber auch Erwachsene mit geringem Haarwuchs sollten sehr vorsichtig sein. Aufpassen sollte man vor allem bei solchen Aktivitäten, bei denen die intensive Sonne nicht so auffällt: bei einem Open Air-Konzert oder beim Rad- und Cabriofahren.</p>
<p>Blasenentzündung<br />
Die Blase gehört zu den empfindlichen Organen und nimmt eine rücksichtslose Behandlung meist schnell übel. Nach dem Schwimmen den nassen Badeanzug nicht wechseln oder abends lange auf kalten Steinen sitzen, führt nicht selten zu einer Harnwegsinfektion. Schon bei den ersten Anzeichen ist Handeln angesagt: Sofort einige Gläser Wasser trinken, um den Urin zu verdünnen und Bakterien auszuschwemmen. Am besten löst man darin fünf Gramm Vitamin C auf, denn in hoher Dosis reinigt das Vitamin die Harnröhre und vertreibt alle Bakterien. Auch Cranberry-Saft von amerikanischen Heidelbeeren hat eine ähnliche Wirkung. Bis die Infektion abgeklungen ist, sind neben zwei bis drei Litern Wasser täglich auch zwei Tassen Blasen- und Nierentee ein Muss.</p>
<p>(<a href="http://ecada.de">ecada</a>/Jana Wiesmann)</p>
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		<title>Sommer-Leiden: Die Schattenseiten der Hitze (1)</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Wellness]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch der Sommer hat seine Schattenseiten: Schwere Beine, Sommergrippe, Sonnenbrand. Kein Grund, sich die gute Laune verderben zu lassen. Schließlich gibt es Tipps und Tricks, wie man die Tücken des Sommers schnell und unkompliziert meistert. 
Sommergrippe
Krank sein im Winter ist lästig, im Sommer ist es eine Katastrophe – bei 30 Grad im Schatten das Bett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Sommer hat seine Schattenseiten: Schwere Beine, Sommergrippe, Sonnenbrand. Kein Grund, sich die gute Laune verderben zu lassen. Schließlich gibt es Tipps und Tricks, wie man die Tücken des Sommers schnell und unkompliziert meistert. <span id="more-154"></span></p>
<p>Sommergrippe<br />
Krank sein im Winter ist lästig, im Sommer ist es eine Katastrophe – bei 30 Grad im Schatten das Bett hüten, macht einfach keinen Spaß. Beim ständigen Wechsel zwischen klimatisierten Räumen und der prallen Hitze hat man sich jedoch schnell eine Sommergrippe einfangen. Denn wenn der erhitzte Körper in kalte Räume kommt, heißt das Stress für das Immunsystem. Sogar eiskalte Getränke können eine Erkältung auslösen. Damit es nicht dazu kommt, sollte man Zugluft meiden und die Klimaanlage nicht zu kalt einstellen. Ähnliches gilt für das Sonnenbad – auch zu viel Sonne schwächt das Immunsystem. Das richtige Maß gilt außerdem für alle sportlichen Aktivitäten: Nicht zu lange ins kalte Wasser, nicht zu lange mit nasser oder durchgeschwitzter Kleidung herum laufen.</p>
<p>Schwere Beine<br />
Je heißer der Tag, desto schwerer die Beine – nicht selten wollen die Schuhe am Abend nicht mehr so bequem passen. Eine einfache Übung schafft Abhilfe: Auf den Rücken legen, die Hände an den Hüften abstützen, Beine und Becken nach oben schieben und mit den Beinen senkrecht nach oben radeln. Auch das Einreiben mit frischem Zitronensaft regt die Durchblutung an. Vor dem Schlafengehen hilft außerdem ein lauwarmes Fußbad mit ätherischem Sandelholzöl. Hält die Beinschwellung jedoch länger an, ist der Gang zum Arzt unvermeidlich.</p>
<p>(ecada/Jana Wiesmann)</p>
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		<title>Gartensommer: Sicher grillen</title>
		<link>http://bad.lippspringe.net/gartensommer-sicher-grillen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Wellness]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Steaks außen kohlrabenschwarz und innen noch roh, dazu die ersten Gäste schon beim Notarzt – das muss nicht sein. Und so klappt es mit dem unbeschwerten Grillvergnügen. 
Bevor Fleisch oder Gemüse auf den Grill kommen, muss der erst einmal auf Temperatur gebracht werden. Holzkohle sorgt für vergleichsweise schnelle Hitze. Bei Briketts dauert das Ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Steaks außen kohlrabenschwarz und innen noch roh, dazu die ersten Gäste schon beim Notarzt – das muss nicht sein. Und so klappt es mit dem unbeschwerten Grillvergnügen. <span id="more-153"></span></p>
<p>Bevor Fleisch oder Gemüse auf den Grill kommen, muss der erst einmal auf Temperatur gebracht werden. Holzkohle sorgt für vergleichsweise schnelle Hitze. Bei Briketts dauert das Ganze etwas länger, dafür brennen sie länger. In jedem Fall sollte man aber etwas Geduld mitbringen, bis die Kohle heiß genug ist. Finger weg von Brandbeschleunigern wie Spiritus, Benzin und Co. Sie sind bei falschem Gebrauch nicht nur sehr gefährlich, sondern obendrein auch dem Aroma abträglich, da sie den Geschmack des Grillguts verfälschen.</p>
<p>Wer dem Feuer auf die Sprünge helfen will, sollte zu handelsüblichen Grillanzündern greifen oder selbst für frischen Wind per Blasebalg oder Zeitung sorgen. Nach gut einer halben Stunde dürfte es dann soweit sein. Eine hellgraue Ascheschicht auf den Kohlen signalisiert, dass nun das Feld bereitet ist: jetzt können die Leckereien auf den Rost.</p>
<p>Damit das Grillvergnügen nicht im Feueralarm endet, sollte jenseits von empfindlichen Materialien gegrillt werden. In der Nähe von Sonnenschirmen, Markisen oder Polsterauflagen hat der Grill nichts verloren, da Funkenflug schnell einen Brand verursachen kann. Doch selbst, wenn es nicht soweit kommt: Brandlöcher haben zwar nicht so weit reichende Folgen, sind aber höchst ärgerlich. Nahe dem Grill sollte ein Eimer mit Wasser oder Sand stehen, um Brände sofort löschen zu können. Nicht minder wichtig ist ein stabiler Stand.</p>
<p>Vorsicht empfiehlt sich auch für den Grillmeister: Ins Feuer tropfendes Fett kann Stichflammen auslösen, aber auch Fettspritzer selbst können schmerzhafte Brandverletzungen verursachen. Deshalb sollten Grillhandschuhe und Grillbesteck selbstverständlich sein. Auch wenn Feuer und Glut noch so faszinierend sind: Kinder haben in unmittelbarer Nähe des Grills nicht zu suchen, da sie die Gefahren noch nicht abschätzen können.</p>
<p>Kommt es dennoch zu Verbrennungen, sollte die betroffenen Körperpartien sofort mit Wasser gekühlt werden, einerlei ob Leitungs- oder Mineralwasser. Anschließend die verletzte Region mit einer keimfreiem Mull oder Tuch bedecken. Handelt es sich um eine größere Verletzung, sollte sofort ein Arzt oder Notdienst aufgesucht werden.</p>
<p>(<a href="http://ecada.de">ecada</a>/Jan Noy)</p>
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		<title>Lange Nacht der Märchen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Lippspringe]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lange Nacht der Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Märchenerzähler]]></category>
		<category><![CDATA[Sieglinde Schröder]]></category>

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		<description><![CDATA[3. Juli 2010 &#124; Burgruine, Burgcasino Bad Lippspringe. Pünktlich zum Start der vierten „Langen Nacht der Märchen“ in der Burgruine zu Bad Lippspringe fegte eine heftige Windböe die märchenhaft geschmückte Kulisse durch die Lüfte. Rettung vor dem Unwetter bot das gegenüberliegende Burgcasino, in dem die Märchengesellschaft dankbar Platz nahm und sich auf „Liebeskummer und Gänsehaut“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3. Juli 2010 | Burgruine, Burgcasino Bad Lippspringe. Pünktlich zum Start der vierten „Langen Nacht der Märchen“ in der Burgruine zu Bad Lippspringe fegte eine heftige Windböe die märchenhaft geschmückte Kulisse durch die Lüfte. Rettung vor dem Unwetter bot das gegenüberliegende Burgcasino, in dem die Märchengesellschaft dankbar Platz nahm und sich auf „Liebeskummer und Gänsehaut“ freute, so das Motto der diesjährigen Märchenveranstaltung. <span id="more-150"></span></p>
<p>„Küss mich“, rief die Kuh, „Küss mich“, rief sie immer wieder. Und das Mädchen, in glühender Erwartung des Prinzen, küsste die Kuh. Was dann geschah, weiß niemand so fabelhaft darzustellen wie Herta Glück, begnadete Märchenerzählerin aus Österreich. Sie hält inne, schaut ihr Publikum fragend an und dann bricht das Feuerwerk der Worte aus ihr heraus. Das Ergebnis ist ein lächelnder Prinz, ein Mädchen, das nun Kuh geworden ist und ein begeistertes Publikum.</p>
<p>Nicht weniger famos: Marianne Vier, ausgezeichnete Märchenerzählerin aus Bad Lippspringe. Mit ihrer Interpretation des alten Grimmschen Märchens „Der Fischer und seine Frau“ bringt sie Ilsebill, ihren Mann, den Fischer, und den „Buttje, Buttje, in der See“ in das mucksmäuschenstille Burgcasino. Drohend färben sich Meer und Himmel, während Ilsebills den göttlichen Thron herbei wünscht und schließlich dort landet, wo alles begann: in einem Pisspott. Marianne Vier ist einzigartig mit ihrem Erzählstil. Souverän und packend setzt sie Worte in Szenerie um, und verliert keine Sekunde ihre Zuhörer aus den Augen.</p>
<p>Mit schuldvollen Blick, aber den Schalk im Nacken, steht Thomas Hoffmeister-Höfener, Geschichtenerzähler aus dem Münsterland, vor dem Publikum und erbittet die Erlaubnis für ein Geständnis der besonderen Art. Mit geballter Vortragskraft legt er los, erzählt von Annette, seiner Grundschulliebe, einem liebestollen Plan, der nicht gelingt, einem abgerichteten Hund, der sich kraulen lässt, und einem Otto an der Hand von Annette. Liebeskummer hausgemacht.</p>
<p>Nicht zuletzt auf der Bühne: Sieglinde Schröder, Erzählerin und gleichzeitig Initiatorin der Veranstaltung. Mit ihrem Innuitmärchen vom Robbenfänger, der gepeinigt von der Einsamkeit und getrieben von der Sehnsucht nach Liebe, einem Robbenmädchen das Fell raubt und sie zur Heirat zwingt, stellt Sieglinde Schröder einmal mehr ihren emotionalen und expressiven Stil in den Dienst hoher Erzählkunst.</p>
<p>So begeisterten schließlich alle vier Erzähler mit ihrem Können. Sie ließen sie den fast fünf Stunden währenden Erzählfluss mal hier mal dorthin laufen, ohne dass auch nur ein Fünkchen Langeweile aufkeimen konnte. Wunderbar klangvoll wusste abermals Britta Jones aus Horn-Bad Meinberg mit ihrer Klarinette die Erzählpausen zu füllen. Liebeskummer lohnt sich nicht? Wenn er so amüsant verpackt wird allemal.</p>
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		<title>Genießertipp: Rotwein im Sommer</title>
		<link>http://bad.lippspringe.net/geniesertipp-rotwein-im-sommer/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[75cl]]></category>
		<category><![CDATA[Schlangen]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rotweine müssen zur heißen Jahreszeit nicht im Keller verschwinden, sondern können ohne Reue auch bei sommerlichen Temperaturen serviert werden. 
Im Süden Europas ist man schon lange unkompliziert und macht selbst schwere Tropfen leicht, indem man diese ordentlich kühlt. Probieren Sie es aus und temperieren Sie einen Rotwein auf sieben, acht Grad herunter – so wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rotweine müssen zur heißen Jahreszeit nicht im Keller verschwinden, sondern können ohne Reue auch bei sommerlichen Temperaturen serviert werden. <span id="more-149"></span></p>
<p>Im Süden Europas ist man schon lange unkompliziert und macht selbst schwere Tropfen leicht, indem man diese ordentlich kühlt. Probieren Sie es aus und temperieren Sie einen Rotwein auf sieben, acht Grad herunter – so wird er selbst an heißen Abenden zu einer erfrischenden Angelegenheit.</p>
<p>Ist den südeuropäischen Connaisseurs übrigens der Alkoholgehalt zu hoch, wird der Tropfen eben verdünnt, entweder mit Wasser oder Eiswürfeln. Auch hier sollten Sie nicht allzu skeptisch sein, sondern es einfach ausprobieren. Falls Ihre Skepsis jedoch überwiegt, legen Sie den Roten einfach beiseite und warten, bis es draußen wieder etwas kühler wird.</p>
<p>Weitere Genießertipps bei <a href="http://hirschbiegel.de/75cl">75cl</a>, der neuen Adresse für feine Weine in Schlangen. </p>
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		<title>Fitness: Alles in Maßen</title>
		<link>http://bad.lippspringe.net/fitness-alles-in-masen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 09:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Wellness]]></category>

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		<description><![CDATA[Der beherrschte Genuss ist der wahre Genuss. Doch ein bisschen Schweiß darf beim Sport schon fließen, weil es auch der guten Laune zugute kommt. 
Zu viel ist zu viel
Ein hartes Training mindert die Leistungsfähigkeit des Immunsystems. Denn bei Höchstleistungen sterben die Leukozyten genannten weißen Blutkörperchen, die von großer Bedeutung sind bei der Abwehr von Viren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der beherrschte Genuss ist der wahre Genuss. Doch ein bisschen Schweiß darf beim Sport schon fließen, weil es auch der guten Laune zugute kommt. <span id="more-146"></span></p>
<p>Zu viel ist zu viel<br />
Ein hartes Training mindert die Leistungsfähigkeit des Immunsystems. Denn bei Höchstleistungen sterben die Leukozyten genannten weißen Blutkörperchen, die von großer Bedeutung sind bei der Abwehr von Viren und Bakterien. Das stellten Forscher aus Taiwan fest, die trainierten Läufern ein sehr intensives Trainingsprogramm auferlegt hatten, bei dem sie bis an ihre Leistungsgrenzen gehen mussten. Selbst drei Tage nach der extremen Anstrengung verzeichneten die Wissenschaftler eine überdurchschnittliche Sterberate der Leukozyten. Fazit: Zu intensives Training schadet der Gesundheit.</p>
<p>Bewegung macht glücklich<br />
Vernünftig dosiert, versetzen sportliche Aktivitäten in Hochstimmung. Verantwortlich hierfür ist das so genannte VGF-Gen, das bei körperlicher Anstrengung ausgeschüttet wird. Das ist das Ergebnis einer amerikanischen Studie an der Yale-Universität in New Haven. Das VGF-Gen ist ein körpereigenes, natürliches Antidepressivum. Die Forscher hatten das Verhalten von Mäusen untersucht, die sich einerseits in einem Käfig mit Laufrad tummeln konnten und andererseits auf das Sportgerät verzichten mussten. Während in der Laufradgruppe Vitalität und vermehrte Ausschüttung von Gute-Laune-Hormonen einher gingen, legten die Mäuse in der Kontrollgruppe ein geradezu depressives Verhalten an den Tag. Die Forscher hoffen, dass mit Hilfe dieser Erkenntnisse eine neue Generation wirksamer Anti-Depressiva entwickelt werden kann.</p>
<p>Kein Dachschaden durch Kopfball<br />
Fußballer können aufatmen: Kopfball macht nicht weich in der Birne. Jedenfalls nicht sofort. Das fanden schwedische Wissenschaftler der Universität Göteborg heraus. Kicker haben demnach in der Regel ausreichend Zeit, um sich auf den Kopfball vorzubereiten und dabei die Haltung des Kopfes zu stabilisieren. Anders etwa als Boxer, die bei Kopftreffern zudem weitaus stärkere Kräfte wegstecken müssen. Ob Kopfbälle aber dauerhafte Gehirnschäden nach sich ziehen, sei nach wie vor nicht geklärt, räumte Forschungsleiter Henrik Zetterberg ein. Bestätigt habe das die Studie jedenfalls nicht. Nicht auszuschließen seien jedoch langfristige Schäden der Halswirbelsäule.</p>
<p>(<a href="http://ecada.de">ecada</a>/Aja Glas)</p>
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		<title>Gesundheit: Schwerstarbeit für Füße</title>
		<link>http://bad.lippspringe.net/gesundheit-schwerstarbeit-fur-fuse/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Wellness]]></category>

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		<description><![CDATA[Liefen wir alle barfuss durch die Steppe, wir hätten keine Fußprobleme. Doch da die Wege des Internetzeitalters asphaltiert sind und die Füße in Schuhen stecken, haben wir Knick-, Senk- und Spreizfüße. Deswegen sollten die besten Schuhe gut genug sein, gerade beim Sport. 
Füße werden fürchterlich gequält. Eingezwängt in engen Schuhen, gibt es tagein tagaus harte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liefen wir alle barfuss durch die Steppe, wir hätten keine Fußprobleme. Doch da die Wege des Internetzeitalters asphaltiert sind und die Füße in Schuhen stecken, haben wir Knick-, Senk- und Spreizfüße. Deswegen sollten die besten Schuhe gut genug sein, gerade beim Sport. <span id="more-148"></span></p>
<p>Füße werden fürchterlich gequält. Eingezwängt in engen Schuhen, gibt es tagein tagaus harte Schläge von harten Bodenmaterialien, die allzu oft durch harte Sohlen direkt weiter gegeben werden. Und weil der Mensch ein ganzheitliches Wesen ist, haben nicht nur die Füße etwas davon. Wer schief steht und geht, belastet den gesamten Körper einseitig. Das kann zu Problemen mit Knien, Hüfte, Wirbelsäule und Nacken führen. Selbst Verspannungskopfschmerz hat seine Ursache oft am Boden.</p>
<p>Deshalb ist es auch so wichtig, gute Schuhe zu tragen. Doch was zeichnet gute Schuhe aus? Zu weich ist ebenso schädlich wie zu hart. Wer es ganz genau wissen will, sollte zu einer Lauf- und Ganganalyse gehen. Orthopädisch geschulte Sportmediziner stellen ihre Patienten auf Laufbänder und filmen deren Gang und Laufstil. In der anschließenden Auswertung zeigt Kollege Computer mit Unterstützung der Zeitlupe auf, wo der Schuh drückt. Tipp: Abgelaufene Straßenschuhe mitnehmen, daran erkennt der Experte schnell, wie es um das jeweilige Gangwerk bestellt ist.</p>
<p>Die Möglichkeiten der modernen Orthopädie, bei Fehlstellungen einzugreifen, sind enorm. Das beginnt bei Einlegesohlen aus speziellen Schaummaterialien, die so dünn wie eine Ledersohle sind, doch einen ungleich höheren Federungseffekt haben. Auch spezielle Gymnastik kann viel korrigieren. Doch die Krone dieser handwerklichen Kunst sind spezielle Einlagen, die sich millimetergenau den Problemzonen des Fußes annehmen. Computerunterstützte Auswertungen der Druckverteilung auf der Lauffläche zeigen dem Experten, wo und wie fein er nachmodellieren muss. Solch spezielle Einlagen sind nicht ganz billig, doch eigentlich sollte sich jeder so etwas gönnen, auch wenn bisher keine Beschwerden aufgetreten sind. Schließlich gehören Rückenleiden zu den großen Volkskrankheiten des 21. Jahrhunderts.</p>
<p>Besonders wichtig sind optimale Einlagen in Laufschuhen. Denn der Mensch ist einfach nicht dafür gemacht, bis zu 42 Kilometer am Stück über harten Asphalt zu rennen. Barfuss in der Steppe wäre das etwas anderes. Deshalb investiert die Sportindustrie viel Geld in die permanente Weiterentwicklung ihrer Schuhe, um Festigkeit und Komfort weiter zu optimieren. Wenn dann noch die Einlage passt, steht dem nächsten City-Marathon eigentlich nur noch der innere Schweinehund im Weg.</p>
<p>(<a href="http://ecada.de">ecada</a>/Peter Hemke)</p>
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		<title>Fitness: Wasser marsch</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Wellness]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ständig kleine Mengen trinkt, macht es richtig. Besonders bei großen Anstrengungen ist das wichtig. An heißen Tagen, beim Sport oder in der Disco wird bekanntlich viel geschwitzt. Dabei gehen auch wichtige Mineralien wie Natrium und Magnesium verloren. Die Folgen: Der Körper macht schlapp, der Geist wird matt. Im Extremfall kann es zu Muskelkrämpfen, Herzstörungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ständig kleine Mengen trinkt, macht es richtig. Besonders bei großen Anstrengungen ist das wichtig. <span id="more-144"></span>An heißen Tagen, beim Sport oder in der Disco wird bekanntlich viel geschwitzt. Dabei gehen auch wichtige Mineralien wie Natrium und Magnesium verloren. Die Folgen: Der Körper macht schlapp, der Geist wird matt. Im Extremfall kann es zu Muskelkrämpfen, Herzstörungen und Kreislaufkollaps kommen.</p>
<p>Pro Tag sollte man etwa zwei bis drei Liter trinken, Sportler brauchen noch mehr. Am besten eignen sich kohlensäurearme Mineralwasser und Fruchtschorlen. Sie sorgen auch bei längeren Anstrengungen für die nötige Energie. Tee und Kaffee sind weniger geeignet, das Gleiche gilt für viele Energiedrinks. Diese Getränke halten zwar wach, gleichzeitig bringen sie aber auch die Nieren dazu, mehr Wasser abzugeben. Genau das Gegenteil von dem, was der Körper braucht.</p>
<p>(<a href="http://ecada.de">ecada</a>/Jun M. Lee)</p>
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